Coaching und Beratungs-Angebote

Sprechstunde für sexuelle Probleme

Sexuelle Störungen können ganz vielfältige Ursachen haben, körperliche, wie z.B. Diabetes, Bluthochdruck, verhaltensbedingte Ursachen wie Rauchen, Bewegungsmangel und psychische wie Depressionen, Überforderung und Partnerschaftskonflikte. Manchmal sind es auch überzogene Erwartungen und enormer Leistungsdruck. Andere werden von Versagensängsten geplagt oder wurden durch erste sexuelle Kontakte gekränkt. 

  • Erektionsstörungen
  • Vorzeitiger Samenerguss
  • Sexuellen Unlust
  • Störungen der sexuellen Erregbarkeit
  • sexuelle Probleme im Alter

Leistungsknick und Erschöpfung

Hinter diesen Symptomen kann sich ein Burnout-Syndrom verbergen, muss es aber nicht. Ernste körperliche Erkrankungen und hormonelle Störungen sollten auch als mögliche Ursachen ausgeschlossen werden. Häufig sind sehr leistungsorientierte Menschen vom Gefühl der Erschöpfung, eines starken Energiemangels oder Leistungsknicks betroffen. Betroffene glauben, dass sie nicht effizient genug sind oder noch nicht die richtige Strategie gefunden haben. Oft ist es den Klienten nicht bewußt, dass sie sich in diesen Zustand meistens unbewußt selbst hinein manövriert haben. Damit schützen sie sich vor zu hohen Erwartungen oder weiteren Minusgeschäften, nach dem Motto "Bis hierhin und nicht weiter". Für viele Führungskräfte, Manager und Selbsständige  bleibt die viel beschworene Stressreduktion und eine ausgeglichenen Work-Life-Balance Utopie. Obwohl die Notwendigkeit dazu besteht, bekommen sie es nicht umgesetzt. Starke Glaubensätze und mächtige innere Programme sind dafür verantwortlich. Diese gilt es in Frage zu stellen.

Chronische Unzufriedenheit und Reizbarkeit

Viele Männer zwischen Ende 30 und Mitte 50 geraten irgendwann in eine sog. Midlife-Phase, die wie die Pupertät eine wichtige Umbruchphase ist. Die sog. Midlife-Crisis ist nicht immer eine schwere Krise. Männer leiden in dieser Phase jedoch viel häufiger unter Stimmungsschwankungen, reagieren emotionaler, sind leichter reizbar, sind manchmal depressiv oder aggressiver. Einige Männer treffen dann voreilige Entscheidungen, die sie später sehr bereuen. Da ein Testosteronmangel ähnliche Symptome machen kann, sollte dies untersucht werden. Wechseljahre wie sie Frauen erleiden mit Hitzewallungen und Schweißausbrüchen sind dagegen bei Männern selten. Es muss aber auch an das Vorhandensein einer Depression gedacht werden. Bei Männern äußert sich die Depression jedoc anders als bei Frauen. Typische Symptome sind Reizbarkeit, Aggressivität, Unzufriedenheit, erhöhter Alkohlkonsum, vermehrter Fernsehkonsum, übertriebenes Sportreiben und Schlafstörungen.  Es ist bekannt, dass die Depression von Männern von Ärzten entweder nicht erkannt oder erst garnicht angesprochen werden. Sie ist daher stark unterdiagnstiziert. Das haben Männer nicht verdient.

Lebensstil und Gesundheit

Wie läßt sich der Alterungsprozess verlangsamen? Wie bleibe ich trotz enormer beruflicher Belastungen gesund? Kann ich Krebs und Alzheimer vermeiden? Welche Vorsorge-Untersuchungen sind sinnvoll? Dies sind einige wichtige Fragen, die von Männern immer wieder gestellt werden. Ob mann mit über 60 Jahren noch gesund ist, hängt weniger mit den angeborenen Eigenschaften zusammen als man glauben möchte. Vieles hängt tatsächlich von der Art und Weise ab wie wir leben. Dabei sind psychosoziale Faktoren wie Glaube, Lebenssinn, gute soziale Kontakte, Familie, Großzügigkeit, Dankbarkeit, Altruismus, ehrenamtliche Tätigkeiten mindestens ebenso wichtig wie die bekannten Lebensstilfaktoren - ausgewogene Ernährung, sportliche Aktivität und das Meiden von Tabak und Alkohol etc. Männer wollen auch im Alter noch attraktiv, leistungsfähig und potent bleiben. Vielen Männern ist dies bekannt. Ihnen fällt die Umsetzung jedoch enorm schwer. Mit guten Ratschlägen kommt man dabei nicht weiter. Coaching und hypnotherapeutische Verfahren haben sich hierbei bewährt.

Versagensängste

Hoher Anspruch an sich selbst oder hohe Erwartungshaltung anderer, ehrgeizige Unternehmensziele etc. machen vielen Männern enormen Druck.Oft lassen sich dafür schädliche Glaubensätze und unangemessene Autosuggestionen identifzieren. Bewältigungs-Strategien wie noch effektiveres Arbeiten, verbessertes Selbstmanagement oder Zeitmanagement sind ebenso wenig hilfreich wie die Flucht in eine Depression oder Burnout. Versagensängste sind weit verbreitet. Führungskräfte sind ebenso betroffen wie Sportler, die Spitzenleistungen erbringen müssen. Redeangst und Präsentationsangst sind ebenso häufig. Die Erfahrung zeigt, dass Betroffene versuchen noch perfekter zu sein, noch besser vorbereitet zu sein, was jedoch die Ängste nicht mindert, im Gegenteil, über die Jahre wird es bei vielen noch schlimmer. Hyponotherapeutische Interventionen sind hierbei oft hilfreich.

Druckversion Druckversion | Sitemap
Männersorgen - Dr. med. P. Hopp - Telefon: 0152 0984 1592 - mail@drhopp.de

Anrufen

E-Mail

Anfahrt